Übersicht der Rubrik Presse
Pressemitteilung-Nr. 14/10:
Für eine Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk hat sich die Humanistische Union (HU) in Marburg am Donnerstag (1. Juli) ausgesprochen. Nach Einschätzung des HU-Ortsverbands Marburg wäre dann am Mittwoch (30. Juni) nicht Christian Wulff zum Bundespräsidenten gewählt worden, sondern Joachim Gauck.
Pressemitteilung-Nr. 13/10:
Sorgen um die Lebensqualität in Marburg macht sich die Humanistische Union (HU). Nach Ansicht des Arbeitskreises "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) im HU-Ortsverband Marburg lässt die Hessische Landesregierung die mittelhessische Universitätsstadt gnadenlos ausbluten. Nach der Kürzung der Landeszuweisungen an die Philipps-Universität um 6 Millionen Euro jährlich sei die Schließung des Arbeitsgerichts Marburg innerhalb weniger Wochen bereits der zweite schwerwiegende Einschnitt in die regionale Infrastruktur.
Pressemitteilung-Nr. 12/10:
Als "verantwortungslose Gefährdung des Sozialen Friedens" verurteilte die Humanistische Union (HU) in Marburg am Dienstag (8. Juni) das "Sparpaket" der Bundesregierung. Der am Montag (7. Juni) in Berlin vorgelegte Katalog sei "von einer massiven sozialen Schieflage geprägt". Deswegen unterstützt der HU-Ortsverband Marburg friedliche Proteste gegen die darin enthaltenen Kürzungen im sozialen Bereich.
Pressemitteilung-Nr. 11/10:
Kurt Tucholskys "Briefe an eine Katholikin" betrachtet der Marburger Philosoph Dr. Dr. Joachim Kahl als "ein Kleinod skeptisch-konstruktiver Religionskritik". Bei einer Veranstaltung der Humanistischen Union (HU) am Dienstag (18. Mai) ab 19.30 Uhr im Historischen Saal des Marburger Rathauses wird Kahl sich mit den Texten des berühmten Satirikers auseinandersetzen.
Pressemitteilung-Nr. 10/10:
"Wie weit darf Gewaltfreiheit gehen?" Diese Frage behandelt eine Informations- und Diskussionsveranstaltung der Humanistischen Union (HU) und des Zentrums für Konfliktforschung (ZfK) am Dienstag (27. April) im Hörsaalgebäude der Philipps-Universität an der Biegenstraße. Auf dem Podium sitzen die französische Kletter-Aktivistin Cecile Lecomte und ihr Anwalt Tronje Döhmer.
Pressemitteilung-Nr. 9/10:
Das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" erhält der Gießener Philosoph und Psychiater Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter. Oberbürgermeister Egon Vaupel wird ihm die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde am Montag (19. April) im Historischen Saal des Marburger Rathauses überreichen. Die Laudatio wird Richters ehemaliger Assistent Prof. Dr. Burkhard Brosig halten.
Pressemitteilung-Nr. 8/10:
16 Punkte für eine Verbesserung der Justiz hat der Arbeitskreis Justizreform (AKJuR) der Humanistischen Union (HU) ausformuliert. Diesen Forderungskatalog hat der HU-Ortsverband Marburg am Donnerstag (11. März) in Gießen vorgestellt.
Pressemitteilung-Nr. 7/10:
Mit Bestürzung hat die Humanistische Union (HU) Berichte über einen Brandanschlag in Wetzlar aufgenommen. Aus Solidarität mit den Opfern ruft die mittelhessische Regionalgliederung der größten und ältesten Bürgerrechtsorganisation Deutschlands zur Beteiligung an einem "antifaschistischen Mahngang" auf. Er findet am Freitag (19. März) in Wetzlar statt.
Pressemitteilung-Nr. 6/10:
16 Punkte zur Verbesserung der Rechtsprechung in Deutschland hat der Arbeitskreis Justizreform (AKJuR) der Humanistischen Union (HU) ausgearbeitet. Mitglieder des AKJuR wollen ihren Forderungskatalog bei einer Pressekonferenz am Donnerstag (11. März) um 10.30 Uhr in der Anwaltskanzlei Döhmer in Gießen vorstellen und erläutern.
Pressemitteilung-Nr. 5/10:
Als ermutigendes Zeichen für Millionen Menschen und als grundsätzliches Votum für den Sozialstaat hat die Humanistische Union(HU) die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen von Hartz IV gewürdigt.Unter Vorsitz des Gerichtspräsidenten Hans-Jürgen Papier hatte der Erste Senat die Berechnung der bisherigen Regelsätze für Kinder und Erwachsene als verfassungswidrig eingestuft. Bis zum Jahresende fordert das höchste
deutsche Gericht nun eine verfassungskonforme Regelung ein.