Die Humanistische Union (HU) ist die größte und älteste Bürgerrechtsorganisation Deutschlands. Der
HU-Ortsverband Marburg ist ihre Regionalgliederung für Nord- und Mittelhessen.
Übersicht der Rubrik HU Marburg
Bei der Tagung "Wenn die Würde gewürdigt würde – Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" am Samstag (30. Januar) hat die Humanistische Union (HU) eine Pinwand aufgestellt, auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Gedanken und Forderungen zum Thema in Stichworten eintragen konnten. Das Ergebnis hat das Tagungsbüro so genau wie möglich abgeschrieben, ohne die Einträge zu verändern, zu erklären oder zu berichtigen. Die Veranstalter gehen davon aus, dass die Anstöße der Tagungsteilnehmer damit den Lesenden im Internet ungefiltert übermittelt werden.
"Es gibt viel zu tun; packen wir's an!" Mit diesem Zitat eröffnete Franz-Josef Hanke am Samstag (30. Januar) im Stadtverordneten-Sitzungssaal die bundesweite HU-Tagung "wenn die Würde gewürdigt würde - Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten".
Mehr als 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet die Humanistische Union (HU) zur bundesweiten Tagung "Wenn die Würde gewürdigt würde – Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" am Samstag (30. Januar) im Stadtverordneten-Sitzungssaal an der Barfüßerstraße in der Marburger Oberstadt. Die Begrüßungsrede von Franz-Josef Hanke eröffnet das Programm gegen 10.30 Uhr.
Die Tagung "Wenn die Würde gewürdigt würde - Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" am Samstag (30. Januar) ist inzwischen ausgebucht. Alle 80 Plätze im Stadtverordneten-Sitzungssaal sind bereits reserviert.
"Elena" heißt die jüngste Klatschbase. Diese Abkürzung steht für den "elektronischen Einkommensnachweis", den Arbeitgeber seit Freitag (1. Januar) ausfüllen müssen. Er ist nur eine von mehreren Neuerungen, die die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik seit dem Jahreswechsel zusätzlich bedrohen.
Zu seinem traditionellen Neujahrsessen lädt der HU-Ortsverband Marburg alle Interessierten in die Gaststätte "Milano" an der Biegenstraße ein. Das Treffen findet dort am Sonntag (10. Januar) ab 12 Uhr statt.
"Handys sind wie Elektronische Fußfesseln." Seinen überspitzt erscheinenden Vergleich begründete Burckhard Nedden am Dienstag (27. Oktober) im Hörsaalgebäude. Eingeladen zu seinem Vortrag unter dem Titel "Ich habe doch nichts zu verbergen, oder?" hatten den ehemaligen niedersächsischen Landesbeauftragten für Datenschutzdie Humanistische Union (HU) und das Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) der Philipps-Universität.
Datenschutz ist Persönlichkeitsschutz und geht daher jeden an. Aus diesem Grund haben die Humanistische Union (HU) und das Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) den ehemaligen niedersächsischen Datenschutzbeauftragten Burckhard Nedden nach Marburg eingeladen. Der bundesweit bekannte Datenschützer wird am Dienstag (27.Oktober) nicht nur über seine Erfahrungen als Landesbeauftragter für Datenschutz sprechen, sondern auch aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich erläutern.
Einen Antrag an die Delegiertenkonferenz der Humanistischen Union hat der Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) bei seiner Sitzung am Dienstag (9. Juni) einstimmig verabschiedet. Inhalt ist die Forderung nach einem Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz.
Die Online- Veröffentlichungen über das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte hat Mikheil Peradze zusammengestellt.