Die Humanistische Union (HU) ist die größte und älteste Bürgerrechtsorganisation Deutschlands. Der
HU-Ortsverband Marburg ist ihre Regionalgliederung für Nord- und Mittelhessen.
Übersicht der Rubrik HU Marburg
"Übern Graben, übern Graben!" Die Schlusszeile eines von Hans Eisler vertonten Gedichts von Kurt Tucholsky beschreibt nach Ansicht von Dr. Dr. Joachim Kahl die Geisteshaltung und das Menschenbild des berühmten deutschen Satirikers. Aus Tucholskys "Briefen an eine Katholikin" leitete der Marburger Philosoph am Dienstag (18. Mai) im Historischen Saal des Marburger Rathauses eine "skeptisch konstruktive Religionskritik" ab.
"Liebes Eichhörnchen, ich hoffe, dass wir heute Abend viel Gutes von dir erfahren werden!" Mit diesen Worten eröffnete Franz-Josef Hanke am Dienstag (27. April) eine Veranstaltung der Humanistischen Union (HU) und des Zentrums für Konfliktforschung (ZfK) zur Frage "Wie weit darf Gewaltfreiheit gehen?"
"Alle Menschen sollten sich vor Ihnen verneigen!" Begleitet von viel Beifall, schallten diese Worte des stellvertretenden Gießener Stadtverordnetenvorstehers Burkhart Schirmer am Montag (19. April) durch den Historischen Saal des Marburger Rathauses. Gemeint war damit Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter, der dort im Rahmen einer Feirstunde das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte erhielt.
Auch in diesem Jahr durfte die Humanistische Union (HU) mit Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter wieder eine herausragende Persönlichkeit mit dem "Marburger Leuchtfeuer" auszeichnen. Die Kriterien dieses Preises hat er in besonderer Weise erfüllt.
Mit Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter ehrt die Jury einen vielseitigen Menschen, der sich zeitlebens für soziales Mitgefühl, die seelische Gesundheit der Menschen und den Frieden zwischen den Völkern eingesetzt hat.
Ein Maßnahmenkatalog mit Forderungen des Arbeitskreises Justizreform (AKJuR) wurde am Donnerstag (11. März) offiziell vorgestellt.
Die Forderungen des HU-Arbeitskreises "Justizreform" (AKJuR) sollen einen Beitrag zu einer Debatte über Möglichkeiten zur Demokratisierung der Justiz leisten. Sie sind als Diskussionsanstoß gedacht und sollen Verbesserungen der derzeitig unbefriedigenden Situation anregen.
Bei der Tagung "Wenn die Würde gewürdigt würde – Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" am Samstag (30. Januar) hat die Humanistische Union (HU) eine Pinwand aufgestellt, auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Gedanken und Forderungen zum Thema in Stichworten eintragen konnten. Das Ergebnis hat das Tagungsbüro so genau wie möglich abgeschrieben, ohne die Einträge zu verändern, zu erklären oder zu berichtigen. Die Veranstalter gehen davon aus, dass die Anstöße der Tagungsteilnehmer damit den Lesenden im Internet ungefiltert übermittelt werden.
"Es gibt viel zu tun; packen wir's an!" Mit diesem Zitat eröffnete Franz-Josef Hanke am Samstag (30. Januar) im Stadtverordneten-Sitzungssaal die bundesweite HU-Tagung "wenn die Würde gewürdigt würde - Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten".
Mehr als 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet die Humanistische Union (HU) zur bundesweiten Tagung "Wenn die Würde gewürdigt würde – Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" am Samstag (30. Januar) im Stadtverordneten-Sitzungssaal an der Barfüßerstraße in der Marburger Oberstadt. Die Begrüßungsrede von Franz-Josef Hanke eröffnet das Programm gegen 10.30 Uhr.