Der
Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) des HU-Ortsverbands Marburg wurde im November 2003 gegründet. Er tritt für die uneingeschränkte Verwirklichung des Sozialstaats-Prinzips in der Bundesrepublik Deutschland ein.
Einmal im Jahr verleiht er das "
Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte". Dieser Preis soll herausragende Verdienste um die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben auszeichnen.
Eine eigene kleine
Linksammlung stellt interessante Internet-Verweise zu sozialpolitischen Webseiten zusammen.
Übersicht der Rubrik ESBR
Kreide gefressen haben einige Granden der FDP. Sie möchten ihrer schwachbrüstigen Partei offenbar ein sozialeres Image verpassen. Das jedenfalls behaupteten einige Medien am Dienstag (15. Juni).
Der Wahnsinn regiert die Welt. Geiz und Gier gelten als Geil. Wirre Apologeten vernebeln die Menschen mit Hetzparolen. Sinn verzapft andauernd Unsinn. Am Ende soll das Volk daran glauben.
Sparen an den Sozialsystemen möchte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das hat die CDU-Politikerin am Samstag (5. Juni) im brandenburgischen Meseberg angekündigt. Damit folgt sie dem Vorbild anderer europäischer Staaten wie beispielsweise Griechenland und Großbritannien, wo die Armen ebenfalls für die Banken bluten sollen.
Die Raubritter rüsten zur Attacke. Gierig greifen sie in ihr Arsenal. Ihre Waffen sind eine zusätzliche Maut und noch mehr Mehrwertsteuer.
Die Hütte brennt. Die Brandstifter spekulieren auf die Versicherungssumme. Für die baufällige Bruchbude hatten sie eine Neuwert-Versicherung abgeschlossen.
Doch die Flammen im Schuppen greifen schnell auf die benachbarten Gebäude über.
"So viele waren wir hier noch nie", stellte Dr. Ulf Immelt am Samstag (1. Mai) auf dem Elisabeth-Blochmann-Platz erfreut fest. Dort veranstaltete der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) auch in diesem Jahr wieder die Abschlussveranstaltung zum 1. Mai.
Über seine Arbeit in einem Koordinierungsbüro der Industriegewerkschaft Metall (IG Metall) zur Zusammenarbeit mit Sozialen Bewegungen und der Bürgergesellschaft berichtete Horst Schmitthenner am Freitag (30. April) bei der traditionellen Vormaifeier der DGB-Senioren im Theater am Schwanhof (TaSch 2).
Mit Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter ehrt die Jury einen vielseitigen Menschen, der sich zeitlebens für soziales Mitgefühl, die seelische Gesundheit der Menschen und den Frieden zwischen den Völkern eingesetzt hat.
Seit einiger Zeit ist der gesetzliche Mindestlohn Inhalt einer politischen Diskussion über Reformen auf dem Arbeitsmarkt. Reformen sind auch dringend nötig, wenn man sich die Arbeitsmarktlage einmal näher ansieht.
Große Erwartungen werden meistens enttäuscht. Das Bundesverfassungsgericht indes hat es mit seinem am Dienstag (9. Februar) verkündeten Hartz4-Urteil geschafft, selbst bescheidene Hoffnungen auf ernsthafte Korrekturen der Hartz-IV-Regelsätze zu unterbieten.